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Hypochonder

Nachdem ich jetzt das eine ärztlich abgeklärt habe, mache ich mir jetzt schon wieder Gedanken um was anderes.

Nämlich meine Hand-, Fingergelenke. Die tun mir nämlich immer weh, wenn mir kalt ist, oder wenn ich eine Zeit lang zu ungesund esse, also momentan.

Rheuma und Artrose gibt es in der Familie und natürlich mache ich mir Gedanken, ob das davon kommen könnte.

So langsam komme ich mir vor wie ein Hypochonder, immer auf der Suche nach einer Krankheit.

Aber die Finger tun mir wirklich weh! (oder kann man sich das einbilden?)

2 Kommentare 1.4.10 14:38, kommentieren

neue Seite

Ich habe eine neue Seite, zur Eigen-Motivation, angelegt.

Tja, ich möchte gerne abnehmen.

Damit dies aber kein Abnehmblog wird, nur diese Zusatzseite und keine weiteren Blogeinträge dazu.

1 Kommentar 1.4.10 17:25, kommentieren

Alle Jahre wieder ...

Ein frohes Osterfest wünsche ich euch!

4.4.10 12:57, kommentieren

Lebenswert

  • einen Kuchen mit rosa-Prinzessinnen-Glasur backen
  • sich freuen wie ein kleines Kind

4.4.10 14:48, kommentieren

bald ist es geschafft ...

... und auch diese freien Ostertage sind (endlich) vorbei.

Diesmal hab ich sie halbwegs gut ausgehalten.
Dieses fast nichts tun. Ich habe mich versucht zu entspannen und nicht zu stressen.

Und wenn ich dafür um 21 Uhr baden musste, war das auch ok.

1 Kommentar 5.4.10 13:36, kommentieren

ohne Gefühl

Gestern ging es mir überhaupt nicht gut.

Oder besser gesagt: ging es mir gar nicht!

Soll heißen, dass ich nichts gefühlt habe, mich höchstens leer anfühlte, wie hinter Nebel lief ich durch die Welt.

Die freien Tage haben mir wohl doch weniger gut getan als ich dachte. Da ich an ihnen rein gar nichts gemacht habe, nicht vor die Tür gegangen bin.

Gestern nach der Arbeit (ich war so stolz hingegangen zu sein) ging es schon etwas besser.

Aber es blieb die ganze Zeit das unbestimmte Gefühl nicht mehr leben zu wollen, oder evtl. vor dieser Welt zu flüchten und doch den Schritt in eine Klinik zu wagen (wovor ich nach der Folge von House gestern dann aber doch wieder zu viel Angst habe). Aber das bleibt mein Geheimnis, dass ich daran denke. In den ersten Therapiestunden war das noch kein Thema (und jetzt muss ich erst mal auf die Entscheidung vom Gutachter warten, ob es dort überhaupt weiter gehen kann) und meiner Freundin werde ich es nicht erzählen, weil sie sich sonst nur Sorgen macht.

Ganz entgegen meinem Vorsatz sofort zu sagen, wenn es mir schlecht geht und nicht erst davon zu reden, wenn es wieder vorbei ist.

 

2 Kommentare 7.4.10 12:15, kommentieren

ein Gefühl von ...

... "kann nicht" habe ich gerade in mir.

Vor allem: ich kann morgen nicht zum ersten Schultag gehen.

Zu viel was ich nicht gemacht habe und was jetzt wie ein Berg vor mir liegt, wovor ich mich verstecke, statt es anzugehen.

3 Kommentare 11.4.10 18:22, kommentieren

versagt

und ich bin doch zu Hause, statt in der Schule :-(

3 Kommentare 12.4.10 08:49, kommentieren

ich mag ihn nicht

Jetzt bin ich seit September bei meinem derzeitigen Psychiater und ich mag ihn immer noch nicht.

Ich will es ja immer wieder versuchen, doch gestern hab ich einfach wieder zu viel gekriegt.
Ich muss mal meine Hausärztin fragen, ob sie mir die Antidepressiva nicht auch verschreiben kann.
Denn sonst macht er ja auch nichts.
Außer mir Vorwürfe zu machen, dass ich dieses und jenes tun müsste, weil man es einfach tun muss (ist mir auch klar, aber ich kann es halt gerade nicht), dass ich auch mitmachen muss (wobei soll ich denn bei ihm mitmachen, er gibt mir ja keine Tipps oder Denkanregungen, nur neue Rezepte).
Und er lässt mich klar spüren, dass er der Größte ist und Therapeuten eigentlich keine Ahnung haben.

Einfach unsymphatisch.

5 Kommentare 16.4.10 09:44, kommentieren

Psychiatrische Notaufnahme

Dort bin nicht ich selbst heute hingegangen, sondern habe meine Partnerin dort hin begleitet, nachdem sie in den letzten Tagen ambulant völlig allein gelassen wurde und es ihr sehr schlecht ging.

Sie hätte gleich da bleiben können, hat sich aber nicht getraut.

Wenn das Bett morgen noch frei ist, will sie es aber dann doch tun.

Ich hoffe, dass es noch frei ist, dass es ihr endlich besser gehen kann, weil endlich jemand außer mir für sie da ist, und gleichzeitig ist mir zum heulen. Ich will nicht wochenlang ohne sie sein, ist sie doch sonst meine Stütze.

Aber jetzt muss wohl ich mal mehr für sie da sein, und einfach vernünftig sein, sie gehen lassen, wenn sie gehen darf.

...

Mir geht es nicht gut damit ... egoistisch wie ich bin ... aber ich werde ihr Mut machen und für sie da sein, so wie ich es kann.

28.4.10 21:41, kommentieren